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Ligaspiele 09/10 |
Pokalspiele 09/10 |
Testspiele 09/10 |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 30. Spieltag 12.06.2010 |
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BSG Stahl Altenberg |
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Hartmannsdorfer SV Empor |
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2:5(1:2) |
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Verdienter Sieg im Osterzgebirgsderby Im letzten Saisonpunktspiel mussten wir unsere Mannschaft noch mal umstellen. Trotzdem fanden wir schnell in diese Partie, wobei Norman Bendix den Altenberger Keeper Mirko Zimmermann bereits nach acht Minuten zu einer Glanzparade zwang. Nur eine Minute später war es dann Jarno Nitschke, der nach einem Eckball per Kopf das 0:1 erzielte. Auch nach der schnellen Führung dominierten wir weiter dieses Match. Nach 14 Minuten hatte David Herold eine gute Kopfballchance. Besser machte es dann Fabrice Fröbel, der einen Konterzug nach Querpass von Carlo Nitschke erfolgreich zum 0:2 abschloss. Mit ihrem ersten richtig gefährlichen Angriff, kamen die Altenberger in Folge eines abgefälschten Fernschusses von Marcus Böhme zum etwas überraschenden Anschlusstor. Danach mussten wir in der 29. und 34. Minute unseren Vorsprung weiter ausbauen, hier vergaben Norman Bendix und Erik Bier Großchancen. Sechs Minuten vor der Pause hatten dann die Gastgeber den Ausgleich auf den Fuß, vermochten aber Silvio Losch im Emporgehäuse nicht zu überwinden. Mit zwei Paukenschlägen begannen wir den zweiten Abschnitt. In Minute 49 erzielte David Herold das 1:3 und in der 54. Spielminute sorgte Erik Bier nach klasse Zuspiel von David Herold mit dem 1:4 für eine Vorentscheidung in diesem Kreisderby. Weitere Großchancen vergaben danach Fabrice Fröbel (64.) bei einem Alleingang und Michael Saupe (67.) aus Nahdistanz. Beim zweiten Altenberger Tor durch Robby Müller zögerten wir zulange im Abwehrverhalten, gerieten aber auch dadurch nicht mehr in Bedrängnis. Mit Spielkontrolle, guter Laufbereitschaft und mannschaftlicher Geschlossenheit wurde schließlich auch noch ein fünfter Treffer durch David Stollberg (82.) erzielt und somit der siebente Tabellenplatz endgültig gesichert. |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 29. Spieltag 05.06.2010 |
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SC 1911 Großröhrsdorf |
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BSG Stahl Altenberg |
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1:4(1:2) |
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Stahlelf gewinnt „Heimspiel“ in Großröhrsdorf „Die
meisten Leute freut es nicht, doch wir stehen überm Strich“ So, oder
so ähnlich feierten rund 80 mitgereiste Fans, lautstark, den 4:1 Erfolg ihrer
Stahlelf im Rödertal Stadion Großröhrsdorf und den damit verbundenen
Klassenerhalt. Bei bestem Fußballwetter begann die Stahlelf, gegen den direkten Kontrahenten im Kampf gegen den Abstieg, verhalten und ließ Großröhrsdorf besser ins Spiel kommen. Die ersten Zehn Minuten gehörten den Gastgebern. Schon nach drei Minuten hatten sie die Möglichkeit durch Andre Schlecht, doch Mirko Zimmermann behielt Übersicht und war einen Schritt eher am Ball. Gleich danach kam wieder Großröhrsdorf über links, doch wieder war Zimmermann zur Stelle und verhinderte eine frühe Führung der Gastgeber. Altenberg erwachte und setzte sofort den Big Point. Fraulob führte den Ball im Mittelfeld – Pass in den Raum und der einkreuzende Marcus Böhme schob zur Führung ein. Vom Spielgeschehen ausgeglichen, hatten die Gäste immer noch die zwingenderen Chancen. Doch David Müller (12.+18.) und Stephan Kadner (14.) scheiterten am sicher stehenden Heim – Torwart. Manch Angriffszug wurde auch rüde unterbunden. Sieben Gelbe Karten sprachen eine klare Sprache in diesem kampfbetonten Abstiegsduell. So musste Wirbelwind Rico Heymann bereits nach 19 Minuten, verletzungsbedingt durch seinen ähnlich talentierten Bruder Jens ersetzt werden. Großröhrsdorf hatte Probleme den gut gestaffelten Abwehrriegel zu knacken und versuchten es aus der Distanz, doch Gneuß verfehlte das Tor zweimal knapp (20.+22.). Danach fiel der Ausgleich. Aus abseitsverdächtiger Position startend schob Thomschke zum 1:1 ein (25.). Altenberg, an diesem Tag wie entfesselt, stellte allerdings postwendend den alten Torabstand wieder her. Lehmann über Rechts, setzte Stephan Kadner in Szene und der traf zum 2:1 (26.). Doch sofort war Großröhrsdorf wieder dem Ausgleich nahe, aber Pollack schlug aus aussichtsreicher Position über den Ball (28.). Dem Publikum bot sich eine unterhaltsames, gutklassiges Duell beider Mannschaften an dem auch der nimmersatte Stahl – Mob großen Anteil hatte (Dankeschön). Eine unglaubliche Szene bot sich kurz vor Ende der ersten Halbzeit. Nachdem der Ball, auf Grund einer Behandlungspause, aus Altenberger Sicht ins Seitenaus geschoben wurde, rechnete nun Jeder mit einem fairen Einwurf der Gastgeber in Richtung Stahlelf, doch ohne „Kapitän“ Mieth. Der startete nun völlig alleingelassen in Richtung Stahltor, doch Zimmermann parierte reaktionsstark. Da schüttelten selbst Großröhrsdorfer mit dem Kopf. Ob so ein „Sportsmann“ der Binde würdig ist, bleibt zu überdenken. Großröhrsdorf wirkte durch ihre wendigen Stürmer steht’s gefährlich, doch an diesem Tage schien die Gästeabwehr unüberwindbar. Zu Beginn der zweiten Halbzeit waren es wieder die Gastgeber, welche besser ins Spiel kamen. Thomschke mit der Möglichkeit (50.), doch wieder war ein Verteidigerbein dazwischen. Nun war die Stahlelf über Konter gefährlich. Heymann nutzte seine Schnelligkeitsvorteile, legte den Ball am Torwart vorbei auf den Nachlaufenden Müller, doch da flatterten die Nerven und er verfehlte das leere Tor(60.). Auf der anderen Seite lenkte Zimmermann einen 25 Meter Hammer von Mieth gerade noch so über die Latte. Altenberg konterte weiter. Lehmann legte ab, diesmal war es Böhme der den Ball schön mitnahm und abzog, Innenpfosten – Tor (71). „Einer geht noch, Einer geht noch rein“ hallte es unterm Sprecherturm hervor. Und die Stählernen machten es war. Heymann setzte sich über links durch, flankte in den Strafraum wo Lehmann am langen Pfosten goldrichtig stand und das Leder zum 4:1 Sieg in den Kasten drückte (77.). Nach der Nachricht vom 3:3 der Bannewitzer gegen Birkwitz gab es kein Halten mehr und Altenberg feierte ausgelassen den nun feststehenden Verbleib in der Bezirksklasse. Altenberg
spielte mit: Mirko Zimmermann, René Kadner, Robby Müller, Marcel Weinhold, Marcel Klemm, Marcus Böhme, Erik Lehmann, David Müller, Petrick Fraulob (72. Christian Straube), Stephan Kadner (80. Mirko Klaus), Rico Heymann (19. Jens Heymann) |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 28. Spieltag 29.05.2010 |
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BSG Stahl Altenberg |
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FSV Dippoldiswalde |
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3:1 (0:1) |
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Altenberg dreht Derby in der zweiten Halbzeit Stahl Altenberg zeigte Herzblut, drehte das Altkreisderby und gewann letztendlich mit 3:1 gegen den FSV Dippoldiswalde. Von Beginn an sah die recht imposante Kulisse am Spielfeldrand ein rassiges Derby. Dipps - mit dem besseren Start für sich hatte in der 13. Minute die erste Großchance, doch Kapitän Fleischer scheiterte, nach Freistoß am glänzend aufgelegten Torwart der Gastgeber. Mirko Zimmermann reagierte gedankenschnell und hielt seine Kiste sauber. Die Stahlelf kam besser in die Partie und versuchte meist durch Distanzschüsse ihr Glück, welche allesamt in FSV-Keeper Friedrich einen dankbaren Abnehmer fanden, oder wie in der 26. Minute das Tor verfehlten. Einen schnellen Konter über René und Stephan Kadner setzte Marcel Weinhold knapp neben das Gehäuse. Zwei Minuten später brannte es lichterloh im FSV – Strafraum. Stepan Kadner zog ab, doch Friedrich, im Tor der Gäste hielt diesen Ball stark im Nachfassen. Nach 40 Minuten zappelte bei dieser hart geführten Partie der Ball das erste Mal im Netz. David Rasch löste sich nach einem langen Ball in die Spitze schnell von seinem Bewacher und traf zum 0:1. Die Stahlelf hätte zwar noch in Hälfte Eins den Ausgleich erzielen können, doch Marcus Böhme kam nach einer Kadner – Eingabe nur einen Schritt zu spät. So ging es mit 0:1 in die Pause. In der zweiten Halbzeit nahm die Stahlelf dann ihr Herz in die Hand und diktierte zunehmend das Spielgeschehen. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff konnten endlich auch die Heimfans jubeln, denn Robby Müller zimmerte einen Freistoß unhaltbar unter die Latte. Und es ging so weiter. Die Altenberger hatten nun ihre beste Phase im Spiel. Nur eine Minute später setzte sich David Müller energisch gegen seinen Gegenspieler durch, passte vor das Tor doch Kadner scheiterte knapp. Danach gab Kadner, per Kopf einem langen Ball entscheidend die Richtung, doch Friedrich war auf dem Posten und hielt sicher (59.). Erik Lehmann setzte sich mit viel Einsatz über rechts durch, doch ein Verteidiger grätschte den Ball vor Kadner zur Ecke, welche Klemm nur knapp vorbei köpfte(67.). Nur wenige Minuten später rollte erneut der Stahlexpress über die rechte Seite. Diesmal war es Fraulob mit dem guten Auge für Marcel Weinhold, der den Angriffszug mit sattem Schuss, erfolgreich abschloss (69.). Nun begann die magische Altenberger Schlussphase, denn Dipps hatte ein ums andere mal den Ausgleich auf dem Fuss. Die Spannung sollte bis zur 84. Minute anhalten, denn erst dann machte Marcus Böhme das vorentscheidende Tor zum 3:1. Dipps in den Schlussminuten noch durch Fritz (87.) und Menzer (89.) gefährlich, doch zählbares sollte dabei nicht mehr heraus kommen. Die Stahlelf sicherte sich drei wichtige Zähler und kletterte dank Pirnaer Schützenhilfe erstmals wieder über den Strich.
Altenberg spielte mit: Mirko Zimmermann, René Kadner, Robby Müller, Michael Weinhold, Marcel Klemm, Petrick Fraulob (78. Christian Straube), Marcus Böhme, David Müller, Marcel Weinhold, Erik Lehmann (72. Marcel Vogel), Stephan Kadner (89. Andreas Ringel) |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 27. Spieltag 15.05.2010 |
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SV Bannewitz 2 |
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BSG Stahl Altenberg |
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1:6 (1:1) |
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Stahlelf
feiert Auswärtssieg Stahl
Altenberg hat bei der Landesligareserve in Bannewitz mit 6:1 gewonnen und sich im
Abstiegskampf zurückgemeldet. Alles
sprach in Altenberg vom schwersten Spiel der Rückrunde. Genau so begann auch
die Partie. Stahl die ersten Minuten absolut dominant, doch man kam gegen die defensiv
ausgerichtete Taktik der Hausherren nur begrenzt zu Chancen und Bannewitz lauerte
auf Konter. Dies schien auch ganz gut aufzugehen, denn Altenberg zermürbte
sich in der vielbeinigen Abwehr. Es sollte bis zur 43. Minute dauern, ehe das erste
mal der Ball im Netz zappelte. Altenbergs Kapitän Klemm beschenkte sich zu
seinem Geburtstag selbst und köpfte einen Müller-Freistoß zur Führung
ein. Diese Freude währte allerdings nicht lange. Nur zwei Minuten später
fühlte sich, nach einem Einwurf, niemand für Moraweck verantwortlich.
Der Stürmer hatte alle Zeit der Welt, den Ball runter zu nehmen und sehenswert
ins Angel abzuschließen – 1:1. Unentschieden ging’s in die Pause. Ganz anders sahen die ca. 50 mitgereisten Fans ihre Stahlelf in Hälfte Zwei. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff passte Böhme auf den stark einlaufenden Fraulob und der traf flach zur erneuten Führung. Doch wieder brannte es postwendend vorm Altenberger Tor. Knöfel kämpfte sich über links, seine Flanke köpfte Daniel Müller jedoch knapp übers Tor (50). Ab jetzt spielte nur noch die Stahlelf und endlich wurden Altenbergs Angriffsbemühungen auch mit Toren belohnt. Böhme zog beherzt ab, der Torwart parierte, doch Kadner war zur Stelle und köpfte im Nachsetzen das 3:1 (62.). Lehmann, mit starker Einzelleistung über rechts, ging in den Strafraum und vollendete ins lange Eck – 4:1 (75.). Danach parierte Bannewitz' Schlussmann Dietze noch stark nach einem Weinhold-Freistoß (82.) und David Müller traf das Aluminium, bevor Weinhold (88.) und Mirko Klaus (90.) den Sack endgültig zuschnürten. Altenberg spielte mit: Mirko Zimmermann, René Kadner, Robby Müller, Marcel Weinhold, Marcel Klemm, Marcus Böhme, Erik Lehmann (80. Christian Straube), David Müller, Petrick Fraulob, Stephan Kadner (65. Mirko Klaus), Jens Heymann |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 26. Spieltag 08.05.2010 |
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BSG Stahl Altenberg |
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SV Pirna-Süd |
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3:6 (1:4) |
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Matouschek machte den Unterschied Stahl Altenberg hat das Heimspiel gegen den Ligaprimus Pirna Süd 3:6 verloren. Dabei hatte der große Unterschied einen Namen. Daniel Matouschek. Gegen den quirligen Stürmer hatte Altenberg keine Mittel. Individuelle Fehler wurden eiskalt genutzt. Von Beginn an spielte Süd gegen verunsicherte Altenberger den besseren Fußball. Routiniert und passsicher wurde nach vorn auf die schnellen Spitzen Engler und Matouschek gespielt, welche durch ihre Drippelstärke stets für Gefahr vorm Heimtor sorgten. Sieben Minuten dauerte es, bis der Ball das erste mal im Netz zappelte. Matouschek löste sich vom Bewacher, wurde sofort mit einem langen Ball bedient und schob flach zum 0:1 ein. Wieder sieben Minuten später erkämpfte sich Eichstädt den Ball in der Altenberger Abwehr – legte ab – Engler war zur Stelle und es stand 0:2 (14.). Nun hatte man schon wieder das 10:2 Debakel vom Hinspiel im Sinn. Nach dieser einseitigen Anfangsviertelstunde wurden die Hausherren stärker – mit Erfolg. Heymann spritzte in einen Flankenball und spitzelte das Leder dem Torwart durch die Beine zum 1:2 Anschlusstreffer (18.). Nun sah man eine eher ausgeglichene Partie. Trotzdem zwang man Süd durch individuelle Fehler das Tore schießen förmlich auf. Matouschek, vollkommen allein gelassen, gelang nach einem langen Abschlag per Lupfer das 1:3 (26.). Und eine Minute vor dem Halbzeitpfiff nutzte wiederum Matouschek einen Abspielfehler eiskalt zum 1:4. Die Messe war gelesen. Mit mehr Schwung kam die Stahlelf aus der Kabine und erzielte das 2:4. Fraulob fackelte nach einem Diagonalball nicht lange und jagte den Ball in die Maschen. Nach einer ungenutzten Doppelchance durch Engler (54. + 55.) ergab sich für Fraulob eine baugleiche Situation, doch diesmal rettete das Aluminium. Altenberg spielte gut mit, war allerdings vorm Tor nicht zwingend genug. Anders auf der anderen Seite. Ritter kreuzte in einen Flankenball – 2:5 (72). Süd legte noch mal einen Gang zu, doch nun rettete auch auf der anderen Seite das Alu (Matouschek (80.). Doch sechs Minuten später machte er es besser und schloss eine schöne Pass-Stafette zum 2:6 ab. Engler prüfte noch mal den Klang der Querlatte (89.), bevor Altenberg noch auf 3:6 verkürzen konnte. Mirko Klaus netzte nach schöner Vorarbeit Robby Müllers (90.). Süd ist damit so gut wie durch – auf Altenberg warten nun 4 Endspiele. Altenberg spielte mit: Mirko Zimmermann, René Kadner, Robby Müller, Erik Lehmann, Marcel Klemm, Petrick Fraulob, Marcus Böhme, David Müller, Rico Heymann, Christian Straube (67. Michael Weinhold), Stephan Kadner (79. Mirko Klaus) |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 25. Spieltag 01.05.2010 |
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Radeberger SV |
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BSG Stahl Altenberg |
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3:2 (2:0) |
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Altenberg darf die Klasse scheinbar nicht halten Stahl Altenberg hat in einem sehr zerfahrenen Spiel 3:2 verloren und musste wichtige Zähler liegen lassen.
Von Anfang an stand das Gastspiel in der Bierstadt unter keinem günstigen Stern. Gerade einmal 24 Sekunden waren gespielt, als der Schiri auf den Punkt zeigte. Petrick Fraulob wollte den Ball klären, sah aber den heraneilenden Stürmer nicht und ließ ihn über die Klinge springen. Den fälligen Strafstoss verwandelte Lars Keller in Pingpong Manier (Latte, Linie, Latte und rein) zur frühen Führung der Gastgeber. Altenberg, eher ängstlich im Aufbauspiel, überließ Radeberg anfangs das Zepter kam aber besser ins Spiel. Es entwickelte sich ein mäßiges, ausgeglichenes Spiel. Der „Unparteiische“ ließ an seiner Antipathie gegenüber den Gästen keinen Zweifel und bereitete den zweiten Treffer der Hausherren selbst vor. Ein völlig irregulärer Freistoß fand letztendlich in Falk Starke einen dankbaren Abnehmer. Der Stürmer reagierte schnell und spitzelte das Leder aus Nahdistanz über die Linie (20.). Die erste Hälfte hatte außer vielen Nicklichkeiten nicht viel sehenswerte Fußballkost zu bieten - 2:0 ging’s in die Pause. Mit frischem Wind kam die Stahlelf aus der Kabine und diktierte nun zunehmens das Spielgeschehen, doch viel zu oft wurde ihre Angriffsbemühung in der gut gestaffelten Radeberger Abwehr gestoppt. Radeberg, zweimal über Konter brandgefährlich, (55. + 56.) an sonsten war da nicht viel vom neuen Tabellenzweiten zu sehen. Leider Gottes hatte die Strippen zu diesen Spiel ein Anderer in der Hand und brachte mit seiner einseitigen Pfeiferei unnötige Spannung ins Spiel, die sich dann leider auch auf die Tribüne übertrug. Abseits gab es auch nur noch auf einer Seite und so machte sich Starke, mutterseelenallein, auf den Weg zum Altenberger Tor, wo dann aber Stahl – Keeper Zschocke sensationell im „eins gegen eins“ parierte. Nach einer reichlich gespielten Stunde wurde Heymann im Mittelkreis gefoult. Altenberg wartete auf den fälligen Pfiff und Radeberg spielte weiter. Axel Israel, allein vorm Gästekasten, markierte das 3:0. Nun begann Altenberg auf Teufel komm raus zu drücken und kam zum Anschluss. Kapitän Klemm traf im Nachschuss (74.). Die Stahlelf marschierte ununterbrochen aufs Gastgebertor. Jetzt trat wieder unser „Freund in Schwarz“ in den Mittelpunkt und verpfiff mit zielstrebiger Mine jegliche Altenberger Punktträume. Trikotzerren, zweifelhafte Abseitsentscheidungen, mit unter auch recht heftige Fouls wurden so bewertet, dass selbst der objektive Radeberger Fan den Kopf schüttelte. Nun probierte man es mit der Brechstange – mit Erfolg. Böhme nagelte einen 25 Meter Hammer unter die Latte zum 3:2 (81.). Altenbergs Robby Müller hatte noch den Ausgleich auf dem Fuss, doch scheiterte knapp. So bleibt Altenberg weiter Erfolglos in der Ferne gerät nun, nachdem die direkten Kontrahenten punkteten in Zugzwang. Aber es sind noch 5 Spiele, das sind laut Adam Riese 15 noch zu holende Punkte. Da geht noch was. Vielleicht schon zu Hause gegen Ligaprimus Süd??? Altenberg spielte mit: Andreas Zschocke, Robby Müller, Marcel Klemm, René Kadner, Marcel Weinhold (32.Jens Heymann), Rico Heymann, Marcus Böhme, Petrick Fraulob, David Müller, Mirko Klaus (45. Christian Straube), Erik Lehmann |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 24. Spieltag 24.04.2010 |
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BSG Stahl Altenberg |
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BSV 68 Sebnitz |
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2:1 (0:0) |
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Altenberg setzt starken Heimtrend fort und schließt zur Konkurrenz auf In quasi letzter Minute gelang Altenberg der entscheidende Treffer zum Sieg über den Tabellenzweiten aus der Kunstblumenstadt. Die Stahlelf besiegte Sebnitz mit 2:1. Die favorisierten Gäste versuchten von Anfang an, nichts anbrennen zu lassen. Sie waren absolut spielbestimmend. Passsicher und kombinationsfreudig trugen sie Angriff für Angriff vor das Altenberger Gehäuse. Vor allem über den flinken Chris Müller auf links außen schienen sie unaufhaltbar die Hürde Altenberg zu nehmen. Mit etwas Glück hätten sie in den ersten 20 Minuten bereits 2:0 führen können. Nach diesem fulminanten Start der Gäste begannen dann aber auch die Hausherren zielstrebiger zu agieren und zeigten auf, dass sie sich keinesfalls verstecken müssen. Nun brannte es auch ein ums andere mal im Sebnitzer Strafraum, doch Böhme (30.), Heymann (34.) und Fraulob (45.) gelang es nicht, das Leder im Kasten unterzubringen und es ging torlos in die Pause. Nach dem Seitenwechsel war Altenberg tonangebend und erspielte sich ein klares Chancenübergewicht. Die beste Chance hatte sicherlich David Müller (58.), doch nach seinem Schuss aus der Drehung zeigte der Sebnitzer Torwart sensationelle Reflexe und lenkte den Ball um den Pfosten. Nur zwei Minuten später fiel der Führungstreffer der Stahlelf, allerdings durch Strafstoss. Lehmann wurde im Strafraum regelwidrig von den Beinen geholt, Kapitän Klemm verwandelte sicher. Danach neutralisierte sich das Spiel und Sebnitz wurde wieder gefährlicher. Ein Schuss von Münn strich knapp am Tor vorbei (75.). Kurz darauf wurden schlimme Erinnerungen ans Osterwochenende wach, denn Sebnitz nutzte einen schnellen Konter zum Ausgleich. Leuner wurde mustergültig von Müller bedient und schob ungehindert ein. Der Ausgleich zehn Minuten vor Abpfiff war gleichzeitig der Startpfiff für eine hektische Schlussphase, bei der jede Mannschaft dem Siegtreffer nahe war. Eine Co-Produktion der Gebrüder Müller entschied letztendlich das Spiel und sicherte der Stahlelf den aufgrund des Chancenübergewichts hoch verdienten „Dreier“. David köpfte einen Freistoss von Robby mit dem Rücken zum Tor in die Maschen und ließ die Stahlelf im Kampf um den Klassenerhalt zur Konkurrenz aufschliessen.
Altenberg spielte mit: Mirko Zimmermann, René Kadner, Robby Müller, Marcel Weinhold, Marcel Klemm, Petrick Fraulob, Marcus Böhme, David Müller, Erik Lehmann (67.Mirko Klaus), Stephan Kadner (89.Christian Straube), Rico Heymann (90. Michael Weinhold) |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 22. Spieltag 10.04.2010 |
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BSG Stahl Altenberg |
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SV Birkwitz-Pratzschwitz |
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2:1 (0:1) |
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Altenberg
dreht frühen Rückstand in zerfahrener Partie Bei echtem Aprilwetter erlebten die wieder zahlreich erschienen Besucher ein Nervenspiel bis zum Schlusspfiff, das mit dem 2:1 für Altenberg am Ende einen glücklichen aber auch verdienten Sieger sah.
Nach
dem Seitenwechsel nahmen die Gastgeber endlich das Heft etwas mehr in die Hand,
leider bestimmte das eigene Spiel jedoch weiterhin Nervosität und Hektik. Nach
55 Minuten trotzdem der Ausgleich für Altenberg - Marcus Böhme schnappte
sich den Ball auf der halbrechten Seite und traf per Flachschuss ins lange Eck.
Die Gastgeber wollten nun mehr, mussten jedoch höllisch aufpassen, da Birkwitz
jeden Ballgewinn zum Kontern nutzte, nach einer Stunde die beste Möglichkeit
der Gäste, als Paul Köhler steil geschickt wird, jedoch knapp vergibt.
Die Gäste dezimieren sich danach selbst, als Torschütze Weinhold innerhalb
von vier Minuten 2 mal gelb für Meckern und Ballwegschlagen kassiert und in
der 72. Minute nicht zu Unrecht zum Duschen geschickt wird. Diese Unterzahl merkte
man dem Spiel jedoch kaum an, erst als Altenberg mit Straube und Lehmann frischen
Wind in die Offensive bringt und Libero Robby Müller sich immer mehr in die
Offensive einschaltet, kommen die Gastgeber zu Tormöglichkeiten. 4 Minuten
vor dem Ende führt ein Geniestreich von Marcus Böhme, der einen Flachpass
von Stephan Kadner auf den hinter ihm lauernden Christian Straube durchlässt,
zum vielumjubelten Siegtreffer. Straube drückt den Ball aus 11 Metern unhaltbar
für Gästekeeper Kaiser in die Maschen. In der Schlussminute noch die Chance
zum 3:1, Stephan Kadner ist bei einem Konter am heraus eilenden Torhüter vorbei,
köpft den Ball jedoch um Haaresbreite neben das leere Tor. Danach der Abpfiff
des vielleicht etwas kleinlich aber jederzeit gerecht amtierenden Referees Schimanski
aus Dresden. Die Gäste aus Birkwitz schadeten sich danach selbst als Weigel
und Arndt nach verbalen Attacken auf das Schiedsrichtergespann noch mit Gelb-Rot
bzw. Rot bedacht wurden. Altenberg spielte mit: Mirko Zimmermann – René Kadner, Robby Müller, Marcel Weinhold, Marcel Klemm - Jens Heymann (73. Christian Straube), Marcus Böhme, David Müller, Mirko Klaus (79. Erik Lehmann), Stephan Kadner (90. Robin Czerny), Rico Heymann |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 21. Spieltag 28.03.2010 |
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VfL Pirna-Copitz 07 2. |
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BSG Stahl Altenberg |
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3:2 (2:0) |
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Stahlelf mit zwei Gesichtern im Willy Tröger Stadion Die Stahlelf rappelte sich nach verkorkster erster Halbzeit auf, durfte letztendlich aber nur mit leeren Händen nach Hause fahren. Altenberg verlor bei der zweiten Mannschaft des VfL Pirna-Copitz mit 2:1. Von Beginn an waren die Hausherren tonangebend. Mit guten Passspiel und ihren schnellen Spitzen, vor allem John Braun, wirbelten sie ein ums andere Mal die Stahl-Hintermannschaft auseinander. Mit zielstrebigem, geradlinigem Angriffsspiel erarbeiteten sie sich mehrere hundertprozentige, doch Mirko Zimmermann, zwischen den Altenberger Pfosten war an diesem Tag hellwach, vereitelte mehrere Großchancen und hielt sein Team im Rennen. Bis zur 23. Minute. Der Schiedsrichter zeigte nach Foul zu recht auf den Punkt und Sandro Prell schob unhaltbar zur Führung ein. Von Altenberg war zu diesem Zeitpunkt nicht viel zu sehen. Copitz wusch zehn Minuten später nach. Nach einer fehlerhaften Abwehraktion, bei der man den Ball einfach nicht hinten raus bekam, musste der Copitzer John Braun dem Ball nur noch mit der Hacke die Richtung geben und es stand, zu diesem Zeitpunkt auch hoch verdient, 2:0. Kurz vor der Pause kam aber doch auch die Stahlelf. Robby Müller vernaschte mit starker Einzelleistung die Copitzer Abwehr, doch anstatt das Ding selber zu machen legte er quer auf den nachlaufenden Stephan Kadner und der machte den vielumjubelten Anschluss. Doch denkste – Fahne oben. Mit dieser üblen Fehlentscheidung gab der Referee dem Spiel die Richtung, denn dieser Faden zog sich weiter. Nach dem Pausentee zeigte die Stahlelf ein anderes Gesicht und spielte nun munter auf. Nur einer blieb leider Gottes seiner Linie treu. Jegliche Angriffsbemühungen wurden mit dem Abseitspfiff beantwortet. Nun spielten hier auf einmal die Gäste gegen scheinbar konditionell abbauende Platzherren den besseren Fussball und wurden nach 74 Minuten auch belohnt. Rico Heymann lupfte den Ball über die Abwehr, Petrick Fraulob löste sich geschickt und traf flach zum Anschluss. Schlimmerweise trat zehn Minuten später wieder der Mann in Gelb in den Mittelpunkt, als er einen Glasklaren Elfer für die Gäste verweigerte. Letztes Anrennen der Stahlelf wurde nicht belohnt und Copitz rettete letztendlich schmeichelhaft drei Punkte ans rettende Ufer. Altenberg spielte mit: Mirko Zimmermann, Marcel Klemm, Robin Czerny, Michael Weinhold, René Kadner (77. David Müller), Marcel Weinhold, Rico Heymann, Christian Straube (45. Petrick Fraulob), Mirko Klaus, Stephan Kadner, Robby Müller
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 20. Spieltag 20.03.2010 |
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BSG Stahl Altenberg |
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TSV Wachau |
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3:1 (2:1) |
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Stahlelf siegt im „Sechs Punkte Spiel“ gegen Wachau Vielen fleißigen Helfern war es zu verdanken das nach dem erneuten Wintereinbruch auch in der Bergstadt das runde Leder rollte. Die Stahlelf bedankte sich brav und holte mit dem 3:1 Sieg gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt drei wichtige Punkte.
Nach einer Abtastphase gingen die Hausherren in Führung (12.). Stephan Kadner löste sich nach einem Freistoß geschickt von seinem Bewacher und traf ins lange Eck. Nur zwei Minuten später war dieser Vorsprung allerdings schon wieder revidiert. Hantzschke nutzte einen Querschläger der Altenberger Abwehr, zog beherzt ab und der Ball zappelte im Netz der Gastgeber. Die 100 Zuschauer, darunter ca. 30 Schlachtenbummler aus Wachau, sahen an diesem Wochenende Abstiegskampf pur. Eine hart geführte Partie mit wenig technischer Raffinesse, bei dem die Stahlelf nun endlich auch mal das Glück des tüchtigen erntete. In der 26. Spielminute setzte Rico Heymann den startenden Stephan Kadner in Szene, dessen Schuss konnte der Keeper noch parieren, doch Mirko Klaus war zur Stelle und bei dessen Nachschuss war der Wachauer Schlussmann chancenlos und es stand 2:1. In der Folgezeit war Wachau die bessere Mannschaft und bestimmte streckenweise das Spielgeschehen. Altenberg lauerte auf Kontermöglichkeiten. Kurz vor Schluss hätte Jens Heymann genau solch einen Konter mit dem 3:1 krönen können, doch Torsten Pohle im Tor der Gäste reagierte und nahm ihm den Ball vom Fuß. So ging es mit der knappen Führung in die Pause. Auch
in Hälfte Zwei agierten die Gäste einen Tick besser im Spielaufbau und
erarbeiteten sich nun beste Tormöglichkeiten. Erst prüfte Hatzschke den
Klang des Aluminiums, kurz darauf reagierte Stahl-Keeper Zimmermann stark und lenkte
einen Freistoß über die Latte. Nach einer gespielten Stunde rückten
dann aber wieder die Hausherren in den Mittelpunkt. Marcel Weinhold war unaufhaltbar
über links unterwegs und wurde unsanft im Strafraum gestoppt. Den fälligen
Strafstoß verwandelte Kapitän Klemm gewohnt sicher und baute damit den
Vorsprung auf 3:1 aus. Nun entwickelte sich eine wahre Abwehrschlacht, denn Wachau
drückte nun erheblich, und Altenberg versuchte wiederum über Konter sein
Glück. Doch trotz klarster Tormöglichkeiten auf beiden Seiten sollte an
diesem Tag kein Treffer mehr fallen und die Stahlelf sichert sich drei Punkte beim
ersten Heimspiel des Jahres. Altenberg
spielte mit: Mirko
Zimmermann, Dirk Walther, René Kadner, Michael Weinhold, Marcel Klemm, Rico
Heymann (45. Marcel Weinhold), Marcus Böhme, Mirko Klaus, Christian Straube
(72. Michel Krech), Jens Heymann, Stephan Kadner |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 19. Spieltag 05.04.2010 |
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BSG Stahl Altenberg |
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SV Grün-Weiß Pirna |
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1:1 (0:0) |
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Leistungsgerechtes Remis in Altenberg Unglücklich, aber letztendlich leistungsgerecht teilte die Stahlelf mit Grün Weiß die Punkte. 1:1. Lohnenswert war der samstägliche Ausflug auf den Altenberger Sportplatz allemal. 160 Zuschauer sahen von Beginn an eine leidenschaftlich geführte, aber jederzeit faire Partie. Die Mannschaften begegneten sich, entgegen der Tabellensituation, auf Augenhöhe. Lieferten sich über die komplette Spielzeit einen offenen Schlagabtausch. Nur wirkliche Chancen waren Mangelware. In der ersten Hälfte waren beide Teams nur durch gelegentliche Distanzschüsse gefährlich. Auch
in Hälfte Zwei boten die Mannschaften eine sehenswerte Partie, doch die endgültige
Durchschlagskraft vor dem Tor ließen beide vermissen. So munkelte man auch
schon, : „wer hier ein Tor macht, gewinnt“, oder: „ typisches
Null Null “. Umso größer war die Freude, als Stephan Kadner nach
einem Einwurf am schnellsten reagierte und den Ball ins lange Eck steckte (79.).
Doch wie so oft weilte Fortuna nicht in der Bergstadt. Wenn einem Glück fehlt,
kommt auch noch Pech hinzu. Kendelbacher nutzte konsequent die letzte Chance im
Spiel und erzielte das 1:1(89.). Letztendlich verdient, doch aus Sicht der Hausherren
bitter. Altenberg
spielte mit: Mirko
Zimmermann, Marcel Weinhold , René Kadner, Michael Weinhold, Robby Müller,
Marcus Böhme, Mirko Klaus (80. Erik Lehmann), Christian Straube (45. David
Müller), Petrick Fraulob, Rico Heymann, Stephan Kadner >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 18. Spieltag 27.02.2010 |
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SSV Neustadt |
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BSG Stahl Altenberg |
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3:2 (2:1) |
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Stahlelf steht nach starkem Kampf am Ende mit leeren Händen da Nach einer gelungenen Aufholjagd kam die Stahlelf am Ende doch mit leeren Händen vom Neustädter Hartplatz nach Hause. Altenberg verlor sein erstes Rückrundenspiel am Ende mit 3:2. Die Zeichen standen schon vor Anpfiff nicht gut für Stahl. Gleich mehrere Spieler der Zweiten Mannschaft mussten für die personell geschwächte Erste in die Bresche springen. Und taten das auch sehr ordentlich. Christian Straube zeigte eine starke Leistung auf der rechten Bahn und Michael Böhme fügte sich, nach seiner frühen Einwechslung an alter Wirkungsstätte, nahtlos ins Geschehen ein. Neustadt begann couragiert und hatte bereits in der ersten Minute einen Riesen. Doch Mirko Zimmermann hielt reaktionsstark gegen den plötzlich vor ihm auftauenden Matti Rothe. Man hatte das Gefühl Neustadt wollte gegen den Tabellenvorletzten nichts anbrennen lassen und erspielten sich mehrere Chancen. Nach 20 Minuten setzte Rico Hartwig einen Freistoss an den Pfosten. Dann zeigten aber auch die Gäste, dass sie nicht den weiten Weg auf sich genommen hatten um Punktgeschenke zu überreichen. Straube behauptete den Ball auf rechts, doch Heymann verpasste seine Flanke nur knapp am langen Pfosten. In dieser stärksten Stahlphase in Hälfte eins legten die Gäste sofort nach. Nur eine Minute später fackelte Straube nach einem Patzer der Neustädter Abwehr nicht lange, zog ab, doch verfehlte nur knapp das Gehäuse. Danach übernahmen die Hausherren wieder das Zepter. Nach einer gespielten halben Stunde dann die Führung der Hausherren. Mit einem Pass in die Spitze hebelten sie die Abwehr aus. Dieter Kling ging noch ein paar Schritte und schob die Kugel ins Lange Eck. Nun drückte Neustadt auf die Ergebniserhöhung. Einen Überzahlangriff lenkte Zimmermann noch um den Pfosten, bevor Neustadt wieder zuschlug. Die Stahlelf spekulierte auf Abseits, doch die Fahne blieb unten und Dieter Kling erzielte baugleich zu seinem ersten Treffer das 2-0. Aber auch die Stählernen sollten noch ein Erfolgserlebnis auf die erste Halbzeit buchen. Stürmer Stephan Kadner wurde vom Neustädter Torwart im Strafraum gelegt, den fälligen Strafstoss platzierte Kapitän Marcel Klemm erfolgreich in die Tormitte. In der zweiten Hälfte knüpfte die Stahlelf sofort an die guten letzten Minuten der ersten Halbzeit an. Ein Distanzschuss von Marcus Böhme tropfte in der Abwehr ab und fiel Stephan Kadner vor die Füße. Dieser war von seiner plötzlichen Chance allerdings etwas überrascht, brachte nicht genug Kraft in seien Schuss und vergab somit diese Möglichkeit. Eine Minute später machte Kadner allerdings alles richtig, reagierte nach einer Straube – Ecke am schnellsten und traf zum Ausgleich. Nun entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Nach 53 Minuten erklang wieder das Aluminium des Gästetores und kurz darauf machte Heymann, auf der anderen Seite, nach starkem Solo einen Schritt zu viel und Torwart Böhmer nahm ihm den Ball vom Fuss. Zwei Minuten später reagierte Böhmer wieder spektakulär und lenkte Heymanns Direktabnahme gerade noch so zur Ecke. Einen schnellen Neustädter Angriff über drei Stationen kratzte Michael Weinhold nach einer Stunde gerade noch so für seinen bereits geschlagenen Torwart von der Linie. Mit viel Kampf bestritten beide Mannschaften die letzten Minuten auf schwerem Geläuf. Mit der Punkteteilung hätte man sicher zufrieden sein können, doch Dirk Winter vermasselte dies den Bergstädtern und erzielte bereits in der Nachspielzeit den Siegtreffer. Eine solche Niederlage in letzter Minute schmerzt sicherlich, doch nach dieser Leistung kann Altenberg in der nächsten Woche mit breiter Brust zum Nachholer nach Arnsdorf reisen. Altenberg spielte mit: Mirko Zimmermann, Marcel Klemm, Dirk Walther, Michael Weinhold, René Kadner, Marcus Böhme, Petrick Fraulob (37. Michael Böhme), Christian Straube, Mirko Klaus (84. Marcel Vogel), Stephan Kadner, Jens Heymann (71. Martin Vogel) |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 17. Spieltag 03.04.2010 |
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BSG Stahl Altenberg |
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SG Dresden - Striesen |
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2:2 (0:0) |
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2
Heymann-Brüder sind nicht genug Am Ostermontag standen sich Altenberg und Striesen zum Nachholspiel gegenüber. Am Ende standen vier Tore und ein 2:2 Unentschieden, mit dem die Gäste aus Dresden entspannter leben dürften als die Bergstädter. Die trotz nasskaltem Wetter zahlreich erschienen Zuschauer konnten der mutig und offensiv spielenden Altenberger Mannschaft nach Abpfiff nur wenig vorwerfen - einzig die Chancenauswertung war ausschlaggebend, dass nicht alle 3 erhofften Punkte in der Bergstadt blieben. Von Beginn an spielten beide Mannschaften offensiven Fußball, so dauerte es auch nur gut zehn Minuten bevor auf beiden Seiten die ersten guten Tormöglichkeiten zu verzeichnen waren, jeweils durch gefährliche Schussversuche aus der zweiten Reihe. Nach 20 Minuten hatten die Gastgeber das Glück auf ihrer Seite, nachdem 2 Gästeakteure einen Eckball auf den langen Pfosten nur um Haaresbreite verpassten. Altenberg setzte jedoch dagegen und nach 38 Minuten lag der Torschrei auf den Lippen, als Christian Straube aus 25m abzog, der an diesem Tag aber überragende Gästekeeper Christian Kunath den Ball noch an die Querlatte lenken konnte. Kurz vor der Pause die nächste Riesenmöglichkeit für die Bergstädter, Rico Heymann zieht flach ab, Kunath hält, den Abpraller schiebt Stephan Kadner knapp am Tor vorbei. So geht es torlos in die Kabinen. Altenberg kommt sofort wieder aggressiv aus der Pause, einen Knaller von Marcel Weinhold entschärft der Gästekeeper mit einer Glanztat. Fast im Gegenzug der Schock, eine Unachtsamkeit in der Gastgeberabwehr nutzt Christoph Menzel eiskalt per Flachschuss ins linke untere Eck zum 0:1. Doch die Bergstädter kommen zurück, nur eine Minute später geht der zur Pause eingewechselte David Müller über die rechte Seite energisch in den Strafraum, seinen Querpass jagt Rico Heymann zum postwendend Ausgleich in die Maschen, 3 Minuten später retten Zimmermann im Tor der Altenberger und der Pfosten das Unentschieden. Von da an spielt eigentlich nur noch die Stahlelf. Immer wieder gibt es schön und schnell vorgetragen Angriffe der Gastgeber, doch weder Stephan Kadner noch Mirko Klaus bringen den Ball im Tor unter. Nach 77 Minuten dann doch die hochverdiente Führung, nachdem der Torhüter den ersten Schussversuch noch spektakulär klären kann, ist der eingewechselte Jens Heymann zur Stelle und staubt ab. 2 Minuten später ist der an diesem Tag mit Laufbereitschaft und Einsatzwillen überragende Rico Heymann auf dem Weg zur Entscheidung, doch abermals Kunath verhindert im 1 gegen 1 das Tor. So
kam es wie es kommen musste, 6 Minuten vor dem Ende, weiter Einwurf der Gäste
auf Höhe 16m, Altenberg bekommt den Ball nicht aus der Gefahrenzone und abermals
ist Christoph Menzel zur Stelle, sein Kopfball senkt sich knapp unter die Querlatte
zum Ausgleich. Altenberg versucht in den verbleibenden Minuten noch einmal alles,
aber mehr als das zweite Unentschieden am Osterwochenende springt nicht mehr heraus.
(aus Güddls Feder) Altenberg spielte mit: Mirko
Zimmermann - René Kadner, Robby Müller, Michael Weinhold, Marcel Weinhold
- Petrick Fraulob, Christian Straube (46. David Müller), Marcus Böhme,
Mirko Klaus - Stephan Kadner (62. Jens Heymann), Rico Heymann (80. Marcel Klemm) >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 16. Spieltag 06.03.2010 |
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Arnsdorfer FV |
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BSG Stahl Altenberg |
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2:2 (1:0) |
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Altenberg sichert verdienten Auswärtspunkt in den Schlussminuten Im Nachholspiel des 16. Spieltages trennte sich der Arnsdorfer FV mit einem gerechten 2:2 Unentschieden von der BSG Stahl Altenberg. Hatten die Bergstädter vor Wochenfrist noch den sicher geglaubten Auswärtspunkt in letzter Minute verspielt, gelang ihnen diesmal 5 Minuten vor dem Ende der Ausgleich auf des Gegners Platz. Auf dem leicht schneebedeckten Arnsdorfer Kunstrasen hatten beide Mannschaften zunächst Schwierigkeiten sich auf die Bodenverhältnisse einzustellen, so blieben Torchancen in der ersten halben Stunde Mangelware. Dennoch waren es die Gäste die etwas mehr vom Spiel hatten und durch Marcus Böhme und Mirko Klaus ein erstes Achtungszeichen setzten. Nach 30 Minuten kamen die Gastgeber zu ihrer ersten Möglichkeit als Dirk Benik knapp über das Tor zielte. 3 Minuten später ließen sich die Gäste überflanken und nur Torwart Zimmermann war es zu verdanken, dass dies unbestraft blieb. Im Anschluss an den folgenden Eckball war es jedoch passiert. Marcus Herzig brachte seine Farben wie auch schon im Hinspiel in Führung, völlig freistehend ging sein Flachschuss aus 10 Metern ins kurze Eck. Altenberg erholte sich bis zur Pause nicht davon und musste dem AFV das Spiel überlassen. Trainer Michael Jungnickel reagierte und brachte zur Pause den 18jährigen Michel Krech auf der Außenbahn, der mit einer starken Leistung überzeugen konnte. Nach wenigen Sekunden führte ein kluger Doppelpass zwischen Böhme und Klaus auf der rechten Seite zum Ausgleich, als Stephan Kadner die folgende Hereingabe aus 5 Metern nur noch abstauben musste. Danach passierte zwanzig Minuten nicht viel, bevor aus heiterem Himmel die erneute Führung für die Gastgeber fiel. 69 Minuten waren gespielt, als Dirk Benik aus 20 Metern fast aus dem Stand den Ball ins lange Eck schlenzte. Arnsdorf hätte in der Folgezeit bei zwei Großchancen den Sack zubinden können, doch mit Glück überstanden die Gäste diese Phase und kamen zum Spielende wieder in Fahrt. So war es Marcus Böhme, der mit einem herrlichen Distanzschuss aus 25 Metern über den Arnsdorfer Ersatzkeeper Thomas Neubert unter die Latte traf und den Gästen eine verdiente Punkteteilung sicherte. Mit dieser Moral und bei bereits zehn absolvierten Auswärtsspielen ist sicher noch Licht am Ende des Tunnels für Altenberg zu sehen. Fraglich bleibt aber weiterhin, wann endlich auch wieder in der Bergstadt der Ball rollen kann, nachdem 15 Zentimeter Neuschnee die Lage weiter erschweren. Altenberg spielte mit: Mirko Zimmermann – Dirk Walther, Marcel Klemm, René Kadner, Michael Weinhold - Mirko Klaus, Christian Straube, David Müller (46. Michel Krech), Marcus Böhme – Stephan Kadner, Robby Müller (83. Robin Czerny) >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 15. Spieltag 05.12.2009 |
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Hartmannsdorfer SV Empor |
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BSG Stahl Altenberg |
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6:3 (6:1) |
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Fröbel schießt die Stahlelf ab Von einem wirklichen Fußball „spielen“ konnte an diesem Tag auf dem Hartmannsdorfer Waldsportplatz wirklich nicht die Rede sein. Altenberg verlor mit 6:3. Doch noch vor dem Anpfiff standen die Stählernen bereits bei der Schuhwahl weit hinten dran. Hartmannsdorf – sicherlich besser auf diese Begebenheiten eingestellt begannen wie die Feuerwehr. Viermal Fabrice Fröbel und ein Carlo Nitschke nutzen individuelle Fehler und den besseren Grip und ballerten den HSV bereits nach einer halben Stunde 5:0 in Front. Robby Müller besorgte kurz darauf den Anschlusstreffer aus halblinker Position (33.). Doch Hartmannsdorf reagierte sofort auf der anderen Seite durch… Na wen schon? Fabrice Fröbel. Mit 6:1 ging’s in die Kabine. Im zweiten Durchgang machte die Stahlelf die Räume enger und stand besser an ihren Leuten. Ich persönlich hatte nicht den Eindruck, dass der HSV die zweite Hälfte gemütlicher anging, denn diese Hälfte war eher geprägt von kampfbetonter Spielweise. Dazu brachte der Schiri durch seine „lass ma weiterlaufen“ Strategie oft unnötige Härte ins Spiel. Mirko Klaus war es dann, welcher in der 52. Minute das 6:2 erzielte. Die zweite Hälfte verlief ausgeglichen mit leichten Vorteilen der Gäste. Zwei Minuten vor Schluss stallerte dann Rechtsverteidiger Michael Weinhold noch einen Ball durch die Abwehr und über die Torlinie. Nun überwintert die Stahlelf auf einem Abstiegsplatz. Nutzt die Zeit um die Köpfe wieder gerade zu rücken. Unserer Lazarettsparte wünsche ich schnellstmögliche Genesung. Hoffe den einen oder anderen (am besten alle) schon diese Saison wieder im Stahltrikot jubeln sehen zu können. Frohe Weihnachten und 'nen guten Rutsch… euer Hedl Altenberg spielte mit: Marco Herrmann, René Kadner, Dirk Walther (Robin Czerny), Marcel Klemm, Michael Weinhold, Silvio Kästner (45. Rico Heymann), Marcel Weinhold, Marcus Böhme, Robby Müller, Mirko Klaus, Erik Lehmann >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 14. Spieltag 28.11.2009 |
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BSG Stahl Altenberg |
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SC 1911 Großröhrsdorf |
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2:4 (2:1) |
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Stahlelf verschenkt Pausenführung Nach einer starken ersten Hälfte mit einer 2:1 Pausenführung verfiel die Stahlelf wieder in ihr altes Verhaltensmuster und verlor gegen die Gäste aus dem Rödertal am Ende noch klar mit 2:4. Von Anpfiff an waren die Gäste die agilere Mannschaft und waren gleich durch zwei Eckbälle (1. + 3.) gefährlich vorm Tor der Hausherren, doch konnten aus diesen kein Kapital schlagen. Besser machte es dann Tobias Thomschke, welcher sich nach fünf Minuten konsequent gegen einen Altenberger Verteidiger durchsetzte und flach rechts ins Tor traf. Ab dem Führungstreffer dann die Hausherren die spielbestimmende Mannschaft. Spielstark erarbeiteten sie sich mehrere Chancen. David Müller, mit gutem Auge für den startenden Marcus Böhme, dieser ging noch ein paar Schritte und zog unhaltbar zum Ausgleich ab. Zwei Minuten später eine genau baugleiche Situation, doch diesmal parierte der Gästekeeper Böhmes Torschuss. Altenberg war feldüberlegen und nach einer gespielten halben Stunde erneut erfolgreich. David Müller köpfte nach einer Ecke zur hoch verdienten 2:1-Führung. Dem folgte eine Phase der Altenberger Überlegenheit, doch trotz bester Einschussmöglichkeiten (Weinhold 33.) sollten in der ersten Hälfte keine Tore mehr fallen. Auch die zweite Hälfte begann mit einem leichten Übergewicht der Gastgeber in diesem Spiel. Doch jetzt kam Pech hinzu. David Müller köpfte nach einem Freistoss nur an den Pfosten (47.) und Böhme verfehlte nach starkem Heymann-Zuspiel das Tor nur knapp (53.). Aus unerklärlichem Grund riss dann der Altenberger Spielfaden und man verhalf Großröhrsdorf durch vermeidbare Standards zurück ins Spiel. Tobias Thomschke köpfte nach einem Eckball den Ausgleich (56.). Zehn Minuten später wurde ein Ball in der Stahl-Abwehr leichtfertig vertändelt. Andrey Schlecht eroberte den Ball mühelos, seine Eingabe fand in Sebastian Gneuß einen dankbaren Abnehmer und urplötzlich stand es 2:3. Großröhrsdorf war wieder im Spiel und unterstrich dies gleich noch mit dem nächsten Treffer nur zwei Minuten danach. Wieder einmal mehr war da die Stahl-Abwehr zu unkonsequent und Gneuß erhöhte von der Strafraumgrenze unhaltbar auf 2:4. Leider glitt dem bis dahin souverän agierenden Gespann um Susann Dittmar das Spiel dann leicht aus den Händen. Man sah Szenen, welche mit Fußball nichts zu tun hatten. Rüde wurden Altenberger Angriffsbemühungen unterbrochen. Klare Tätlichkeiten nicht geahndet. Was Großröhrsdorf dazu bewog, sich bei einem Spielstand von 4:2 so fehl zu verhalten und bis nach Abpfiff hinaus so vor Provokation zu strotzen, wird ihr Geheimnis bleiben. Doch mit der Altenberger Niederlage hatte das wenig zu tun, denn wenn einmal der Wurm drin ist, dann klapp einfach gar nichts. So scheiterte Böhme zu allem Überfluss auch noch per Strafstoss am guten Gästekeeper Frank Füssel. Die Stahlelf setzt damit, trotz starker erster Hälfte, ihren Abwärtstrend fort und wandert weiter in Richtung Tabellenkeller. Gerade nächste Woche beim Derby gegen die heimstarken Hartmannsdorfer das Ruder rum zu werfen, scheint denkbar schwer. Altenberg spielte mit: Marco Herrmann (20. Andreas Zschocke), René Kadner, Dirk Walther, Michael Weinhold, David Müller, Rico Heymann, Marcel Weinhold, Petrick Fraulob (58. Erik Lehmann), Marcus Böhme, Mirko Klaus (70. Silvio Kästner), Robby Müller >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 13. Spieltag 21.11.2009 |
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FSV Dippoldiswalde |
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BSG Stahl Altenberg |
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5:0 (2:0) |
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Dippser entscheiden Derby klar für sich In einem Spiel, bei dem nur der Gastgeber annähernd Bezirksklasseniveau erreichte, besiegte der FSV Dippoldiswalde die Stahlelf klar und deutlich mit 5:0. War
der Dippser Kunstrasen zu grün, das Granulat zu rund, oder woran lag es, dass
die Stahlelf, welche diese Saison so stark begonnen hatte, stellenweise nicht einmal
mehr den Ball auf drei Meter zum Mitspieler bekommt und sich mittlerweile im freien
Fall Richtung Tabellenkeller befindet. Halbherzig wurden so wichtige Punkte dem
direkten Kontrahenten im Kampf um den Klassenerhalt als Geschenk überreicht. Auch die zweite Hälfte verlief eher ausgeglichen, doch luden die Bergstädter ihren Gegner immer wieder durch individuelle Fehler gerade zu zum Tore schießen ein. Nur eine Minute nach Wiederanpfiff verfehlte Zimmermann, nach einem Abwehrschnitzer, das Gästetor nur knapp. Nach 53 Minuten parierte Herrmann einen Cubeus-Freistoss stark, konnte den Ball aber nicht festhalten, Lemke staubte ab und der Ball zappelte zum 3:0 im Kasten. Die Stahlelf hatte sich noch nicht vom Gegentreffer erholt und schon ging es weiter. Zimmermann erlief mit viel Aufwand einen langen Ball kurz vor der Grundlinie - Flanke - Menzer kurz auf Tino Fleischer und schon stand es 4:0. Mit mehr Bissigkeit und unbedingten Siegswillen erkämpften sich die Dippser Feldvorteile. Lemke erkämpft sich nach 63 Minuten den Ball, geht über rechts, seine Eingabe findet in Menzer ihren Abnehmer und es stand 5:0. Danach hatte dann auch der Schiri seine schwächste Phase, als ein klarer Elfer an Mirko Klaus nicht gepfiffen wurde, oder es gab, nachdem der Torwart den Ball ins Aus gelenkt hatte, unerklärlicherweise Abstoß. Dies hatte aber alles nichts Mit dieser Altenberger Niederlage zu tun, denn diese hatten sich die Stählernen selbst zuzuschreiben. Man kann sich nur für diese Lehrstunde beim Bezirksklasseneuling in Sachen Mannschaftsgeist und Effektivität vorm Tor bedanken, wenn diese auch mit drei Punkten viel zu teuer war. Altenberg spielte mit: Marco Herrmann, René Kadner, Dirk Walther, Marcel Klemm, Michael Weinhold, Rico Heymann, Marcel Weinhold, Marcus Böhme (71. Robin Czerny), René Keller (45. Christian Straube), Mirko Klaus, Erik Lehmann >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 12. Spieltag 14.11.2009 |
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BSG Stahl Altenberg |
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SV Bannewitz 2 |
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2:0 (0:0) |
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Stahlelf überzeugt vor allem in Hälfte Zwei Eine Woche nach dem Debakel in der Pirnaer Südvorstadt gelang der Stahlelf die Wiederauferstehung. Altenberg gewann gegen die Landesligareserve des SV Bannewitz mit 2:0. Beiden Mannschaften war die Wichtigkeit dieser Partie anzumerken. Das Spiel begann zerfahren, fand meist im Mittelfeld statt und Chancen gab es kaum Nennenswerte auf beiden Seiten. In dieser hart geführten Partie dauerte es eine viertel Stunde, bevor Stephan Kadner mit seinem Kopfball ein erstes Achtungszeichen setzte. Zehn Minuten später die vielleicht beste Chance der Gäste, doch Knöfel konnte aus dem Abwehrschnitzer der Hausherren kein Kapital schlagen, denn Michael Weinhold im Stahltor parierte reaktionsstark mit dem Fuß. Das Spiel schwankte nun hin und her, doch die besseren Möglichkeiten hatten die Hausherren. Wie in der 30. Spielminute, David Müller mit gutem Auge für den einlaufenden Marcus Böhme. Müller spielte diagonal in die Spitze, doch Böhme kam nicht richtig hinter den Ball und köpfte knapp vorbei. Fünf Minuten später brannte es wieder vorm Altenberger Strafraum. Steve Müller fackelte, völlig allein gelassen, einen Schuss aufs Altenberger Gehäuse ab, doch er verzog leicht und der Ball ging links vorbei. Fünf Minuten vor Pausenpfiff die noch beste Bannewitzer Chance in der ersten Hälfte. Bading ging unaufhaltbar über links, doch seine Eingabe versiebte Heustreu, schlug über den Ball und vergab freistehend diese Hundertprozentige. So ging es mit 0:0 in die Pause. Im zweiten Durchgang war Altenberg durchweg die tonangebende Mannschaft. Die beiden Spitzen Stephan Kadner und der frisch eingewechselte Jens Heymann brachten mit viel Laufarbeit ordentlich Bewegung in die Gästeabwehr. Das Tor machte aber dann doch der Libero. In der 50. Minute fasste sich Marcel Klemm ein Herz, zog einfach mal aus zweiter Reihe ab und traf zur vielumjubelten Führung links unten ins Tor. In der Folgezeit musste sich Gästetorwart Enrico Dietze mehrfach auszeichnen und verhinderte mit guten Paraden eine noch höhere Führung. Diese Anspannung der Hausherren, gegen Gäste, welche immer auf Konter lauerten, löste sich erst als Marcel Weinhold, quasi mit dem Schlusspfiff einen Freistoss im Gästetor versenkte und die Stahlelf jubeln lies. Überschattet wurde dieses Erfolgserlebnis von der schweren Verletzung Stephan Kadners, welcher sich nach einem Zweikampf kurz vor Schluss den Ellebogen auskugelte. Wir wünschen „Frotte“ auf diesem Wege gute Besserung. Altenberg spielte mit: Michael Weinhold, René Kadner, Marcel Klemm, Silvio Kästner (61. Erik Lehmann), Rico Heymann, David Müller (45. Jens Heymann), Marcus Böhme, Marcel Weinhold, Petrick Fraulob, Robby Müller, Stephan Kadner (88. René Keller) >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 11. Spieltag 08.11.2009 |
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SV Pirna-Süd |
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BSG Stahl Altenberg |
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10:2 (4:0) |
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Stahlelf wird gnadenlos abgepackt Mit einer Leistung, für die man sich bei den mitgereisten Fans nur entschuldigen kann, kam die Stahlelf beim SV Pirna-Süd bitterböse unter die Räder und verlor ihr Sonntagsspiel mit 10:2. Nur eine viertel Stunde spielte die Stahlelf Fußball und erarbeitete sich in dieser Anfangsphase des Spiels auch Chancen zur Führung, doch Klaus (3.), Kadner (8. + 10.) und Müller (12.) konnten diese Möglichkeiten nicht in Tore ummünzen. Anders machte es Pirna-Süd. Mit der ersten Chance in diesem Spiel erzielten die Hausherren auch gleich die Führung. Themel köpfte nach einer Ritter-Ecke unhaltbar für den Altenberger Schlussmann ins Netz (15.). Ab diesem Zeitpunkt war die Stahlelf wie gelähmt und Süd hätte gleich nachwaschen können, doch Herrmann, im Tor der Bergstädter, war Themel in einer eins zu eins Situation überlegen und parierte großartig (17.). Es boten sich mehrere Chancen für die Hausherren, doch das 2:0 viel erst in der 29. Minute. Eine ominöse Elfmeterentscheidung verhalf Süd dabei. Ritter verwandelte sicher in die Tormitte. Danach brach die Stahlelf komplett auseinander. Fehlabspiele wurden sofort in blitzschnelle Konter umgewandelt und Süd war Dauergast im Altenberger Strafraum. So machten Themel (35.) und Gruber (38.) bereits in der ersten Hälfte den Sack zu. Auch in Hälfte zwei gaben sofort wieder die Hausherren den Takt an und Themel köpfte zum 5:0 (51.). Einen leichten Lichtblick hatte die Stahlelf nach 58 Minuten, als endlich auch mal einer der spärlich vorgetragenen Gästeangriffe Früchte trug. Bellmann spitzelte den Ball gerade noch so vorm einschussbereiten Stephan Kadner weg, doch der Ball trudelte ins eigene Netz. Dieser kleine Hoffnungsschimmer dunkelte aber sofort wieder ab, denn nur zwei Minuten später markierte Themel das 6:1. Mit effektiven, geradlinigen Konterspiel bestraften die Gastgeber jeden Abspielfehler. So erhöhten Gruber (65.) und Ritter (71.) auf 8:1, bevor Stephan Kadner der Ehrentreffer gelang (73.). Altenberg war gegen diesen spielstarken Gegner völlig untelegen und kassierte durch Ritter (74.) und Eichstädt (84.) noch zwei Treffer, um die 10:2 Abreibung perfekt zu machen. Nun wartet harte Arbeit auf das Trainergespann und die Mannschaft, denn in einer Woche gastiert die Reserve des SV Bannewitz zum „ Alles oder Nichts“ Kellerduell in der Bergstadt. Altenberg
spielte mit: >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 10. Spieltag 31.10.2009 |
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BSG Stahl Altenberg |
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Radeberger SV |
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0:2 (0:2) |
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Bierstädter entscheiden die Partie mit einem Doppelschlag Mit einer mäßigen Leistung verpasste es die Stahlelf gegen den direkten Tabellennachbarn Radeberger SV zu punkten und rutschten somit in der Tabelle ab. Dabei begann die Stahlelf bei Temperaturen um den Gefrierpunkt gegen den gleichwertigen Gegner aus der Bierstadt Radeberg ganz ordentlich. Der Ball lief meist im Mittelfeld und echte Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Einzig durch Standards sollte Torgefahr im Strafraum der Gäste entstehen, doch der letzte Tick fehlte den Hausherren und die Chancen wurden leichtfertig vergeben. Radeberg kam besser in die Partie und strahlte auch vor dem Tor mehr Effektivität aus. So gingen die Gäste durch Rico Rudolphs Kopfball (24.) nach einem Freistoss von der Strafraumkante in Führung und nur eine Minute später reagierte Falk Starke, nach einem Einwurf auf Strafraumhöhe am schnellsten und Drückte den Ball per Kopf in die Maschen. Von diesem Doppelschlag erholten sich die Hausherren nicht mehr. Die Stahlelf wirkte verunsichert, Fehlpässe prägten das Bild. Radeberg war immer einen Schritt eher am Ball. Auch in Hälfte Zwei konnte sich Altenberg vorerst nicht steigern. Schon eine Minute nach Wiederanpfiff parierte Weinhold stark gegen den plötzlich allein vor ihm auftauchenden Vinzent Franke. Auch in der Folgezeit rückte immer wieder Michael Weinhold, der in der 54. Minute gleich zweimal gegen die Radeberger Stürmer rettete, in den Mittelpunkt des Geschehens. Altenberg steigerte sich und erarbeitete sich Chancen, doch letztendlich agierten die Hausherren vorm Tor zu harmlos und wirkliche Torgefahr entstand nur auf der anderen Seite. Doch da stand Micha Weinhold im Tor und lenkte einen Rudolph Freistoss (63.) gerade noch über die Latte. Nun begann auch Altenberg Fußball zu spielen. Bei einer Kombination über Robby Müller und Marcel Weinhold, kam Jens Heymann nur Millimeter zu spät und nur wenige Minuten später war bei Heymanns Abschluss wieder ein Radeberger Bein im Weg. Auch wenn das Siel nochmals 90 Minuten gelaufen wäre, Altenberg hätte an diesem Tag kein Tor erzielt. So endete die Partie völlig verdient mit 2:0 für die Gäste, welche damit an der Stahlelf vorbei zogen. Für Altenberg bedeutete diese Niederlage den freien Fall auf Platz 8. Nun heißt es Körper straffen, denn nächste Woche geht’s auf die Kitte, zum Tabellenzweiten Pirna Süd. Altenberg spielte mit Michael Weinhold, Dirk Walther (79. Robin Czerny), Erik Lehmann, Marcus Böhme, Rico Heymann, Marcel Weinhold, Marcel Klemm, Mirko Klaus, Petrick Fraulob, Stephan Kadner (45. Jens Heymann), Robby Müller >>>Bilder<<< |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 9. Spieltag 24.10.2009 |
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BSV 86 Sebnitz |
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BSG Stahl Altenberg |
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3:0 (2:0) |
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Nix zu holen beim Tabellenführer Eine gute zweite Hälfte reicht gegen den Tabellenführer nicht aus. Altenberg verlor in Sebnitz mit 3:0. Sebnitz begann wie die Feuerwehr. Bereits in den ersten Minuten musste Michael Weinhold, zwischen den Pfosten der Bergstädter, gegen Münn (1.) und Müller (5.) parieren. Doch Altenberg hielt dagegen. Nach zehn Minuten setzte Marcel Klemm mit einem langen Ball in die Spitze Robby Müller in Szene, doch in dieser Situation war Torwart Stepan Millimeter eher am Ball und fischte ihm den Ball vom Fuss. Die 234 Zuschauer im Sebnitzer Waldstadion sahen zu dieser Zeit ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Vorteilen für die Gastgeber. Nach einer gespielten viertel Stunde dann die Führung der Hausherren. Altenbergs Abwehr brachte den Ball nicht hinten raus und Mike Bastian besorgte mit beherztem Schuss das 1:0. Sebnitz war ab diesem Zeitpunkt spielbestimmend. Ein Angriff nach dem anderen rollte aufs Altenberger Tor. Nur vereinzelt sah man Altenberger Angriffsbemühungen, welche aber allesamt in der vielbeinigen Sebnitzer Defensive stecken blieben. In der 34. Spielminute erzielte dann Alexander Pfeiffer mit einem Schuss in die Tormitte das 2:0. Eine Minute später hätten die Hausherren das Ergebnis noch höher schrauben können, doch diesmal rettete das Aluminium für die Gäste aus der Bergstadt. Sebnitz erhöhte jetzt noch mal den Druck und lies Altenberg kaum noch aus der eigenen Hälfte. Münn war da noch mit zwei guten Chancen im Stande der Stahlelf den Todesstoss zu versetzen (41. + 43.), doch die Stahlelf rettete sich in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte wurde den Zuschauern ein besseres Spiel geboten. Nun auch mit reger Beteiligung der Gäste. So setzte sich Stephan Kadner gut gegen die Sebnitzer Hintermannschaft durch, doch manchmal soll halt gar nichts klappen und Kadner traf nur den Pfosten. Postwendend musste wieder Weinhold gegen den Sebnitzer Müller parieren. Nun entwickelte sich ein wirklich rassiges Bezirksklassematch mit vielen Torraumszenen auf beiden Seiten. Altenberg sogar optisch überlegen. Altenbergs Robby Müller schnipste seinen Gegenspieler aus (53.), zog in den Strafraum und legte auf den besser positionierten Marcel Klemm ab, welcher das Ding ohne lange zu fackeln aufs Tor hämmerte, doch Stepan im Kasten der Hausherren hielt diesen kritischen Ball im Nachfassen. Es boten sich nun Möglichkeiten im Minutentakt. Chris Müller verfehlte nur knapp das Altenberger Tor (54.) und Altenbergs Marcel Weinhold kam nach Petrick Fraulobs Diagonalball nur einen halben Schritt zu spät (56.). In dieser guten Altenberger Phase machte allerdings Sebnitz das nächste Tor. Bei dem Interims – Torwart Weinhold nicht glücklich aussah. Er unterschätze Bastians Kopfball, konnte ihn nicht mehr entscheidend die Richtung geben und der Ball trudelte ins lange Eck. Sebnitz nun mit zweiter Luft, doch Chancen von Münn (67. + 68.) wurden von Kapitän Böhme vereitelt oder überhastet über das Tor gedroschen. Altenberg zeigte aber trotz des Rückstandes Moral und kämpfte sich wieder an den Gegner heran. Doch es war einer dieser Tage an dem das gegnerische Tor wie vernagelt schien. Marcus Böhme verfehlte mit seinem Distanzschuss das Gastgebertor nur knapp (70.) und Petrick Fraulob flatterte per Kopfball an einer Klemm – Flanke vorbei (72.). Leider rückten dann schlitzohrige Aktionen mancher Sebnitzer Fußball-Legionäre in den Mittelpunkt, welche den jungen Schiedsrichter leicht zu überfordern schienen und zu manch ominösen Entscheidungen führten. Nach 80 Minuten brachte Trainer Jungnickel dann Altenbergs Sprintwunder Silvio Kästner, welcher mit seinem Vollgas-Fußball noch einmal ordentlich Unruhe in die Sebnitzer Hintermannschaft brachte. Doch seinen Kopfball (83.) brachte er nicht am Keeper vorbei und eine Minute vor Schluss verfehlte er unter Bedrängnis das Tor nur knapp. Altenberg
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 8. Spieltag 10.10.2009 |
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BSG Stahl Altenberg |
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SG Empor Possendorf |
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4:0 (2:0) |
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Stahlelf feiert Derbysieg Die BSG Stahl Altenberg überzeugte im Altkreisderby gegen Empor Possendorf und gewann klar und deutlich mit 4:0. Bei winterlichen Temperaturen gehörte die Anfangsphase den Gästen aus Possendorf, doch die Abwehr vor Torwartdebütant Michael Weinhold zwischen den Gastgeberpfostenstand stand solide und lies keine wirklichen Chancen zu. Einzig Büttigs Schuss aus zweiter Reihe musste Weinhold parieren. Altenberg kam besser ins Spiel und dominierte das Geschehen. Nach einer knappen halben Stunde ging Altenberg durch einen Doppelschlag von Robby Müller (25.) und Petrick Fraulob (27.) hochverdient in Führung. Die Hausherren störten Possendorf frühzeitig im Spielaufbau, zwangen sie zu Fehlern und zogen ihr Spiel auf. Robby Müller hätte noch erhöhen können, doch sein Schuss aus der Drehung segelte am Tor vorbei. Nach der Pause wieder Altenberg die spielbestimmende Mannschaft. Drei Minuten nach Wiederanpfiff traf wiederum Robby Müller von der rechten Strafraugrenze ins lange Eck und baute damit den Vorsprung auf 3:0 aus. Nach 53 Minuten die vielleicht beste Possendorfer Chance, doch Büttig flog am Flankenball vorbei und Becker war zu überrascht, konnte den Ball somit nicht richtig kontrollieren und Weinhold parierte sicher. Possendorf übernahm Mitte der zweiten Hälfte das Zepter, war aber vorm Tor zu harmlos. So köpfte Legler nach einem Kühne-Freistoss nur am Gehäuse vorbei. In der Phase der Possendorfer Überlegenheit bauten allerdings die Hausherren den Spielstand aus. Der eingewechselte Stephan Kadner nahm den Ball schön mit der Brust mit, lief den Verteidigern davon und erhöhte sicher auf 4:0. Damit war Altenberg wieder im Spiel und übernahm die Regie. Mit etwas mehr Glück hätten die Bergstädter das Ergebnis noch deutlicher gestallten können, doch Kadner (71.) und zweimal Heymann (73. + 82.) trafen nur Aluminium. Altenberg sicherte sich mit diesem souveränen Auftritt einen wichtigen „Dreier“ und verlies als verdienter Sieger den Platz. Altenberg
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 7. Spieltag 03.10.2009 |
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SV Birkwitz - Pratzschwitz |
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BSG Stahl Altenberg |
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3:0 (3:0) |
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Neu formierte Stahlelf zahlt in erster Hälfte Lehrgeld Die neu formierte Stahlelf zahlte gegen den SV Birkwitz – Pratzschwitz Lehrgeld und verlor das Auswärtsspiel mit 3:0. Ohne sechs Akteure reiste Altenberg, gespickt mit Spielern der zweiten Mannschaft ins Pratzschwitzer Pappelstadion. Doch die neu zusammengestellte Truppe von Trainer Michael Jungnickel funktionierte auf Anhieb nicht so wie es sich die zahlreich mitgereiste Anhängerschaft gewünscht hatte. Bereits nach fünf Minuten klingelte es das erste mal im Altenberger Kasten. Lars Weinhold behauptete den Ball an der Grundlinie, legte zurück, wo am Elfmeterpunkt Jonny Nitsche lauerte und zur Führung traf. Sieben Minuten später schon der nächste Treffer. Marlon Bergmann gewann das Laufduell mit Michael Weinhold und erhöhte mit sattem Schuss ins lange Eck auf 2:0. Birwitz war in der ersten Hälfte optisch überlegen. Altenberg verlor durch viele individuelle Fehler die Bälle leichtfertig. Die erste und einzige Altenberger Chance hatte Mirko Klaus (23.), doch seinen Schuss hielt Dirk Kaiser im Nachfassen. Birkwitz war die spielbestimmende Mannschaft, doch haderten nun auch die Gastgeber mit ihren Chancen. Bergmann (35. Lattentreffer) und Köhler (43.) scheiterten. Doch das sollte es noch nicht gewesen sein. Kurz vor dem Pausenpfiff schlugen die Altenberger Verteidiger nach einem Eckball reihenweise über den Ball. Diese Aufregung nutzte abermals Marlon Bergmann und markierte mit seinem zweiten Treffer das 3:0. Nach offensiv ausgerichteter Umstellung in der Pause machte Altenberg mehr Betrieb. Robby Müller setzte mit seinem Pfostenschuss (49.) ein Achtungszeichen. Nun sahen die Zuschauer ein ausgeglichenes Spiel. Der eingewechselte Jens Heymann setzte sich gegen die Birkwitzer Abwehr durch, doch platzierte den Ball knapp neben das Gastgebertor (64.). Martin Vogel hatte dann noch knapp vor Schluss die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, doch er war von diesem halbhohen Querschläger so überrascht, dass er ihn nicht wirklich kontrollieren konnte und der Ball flog am Tor vorbei. So sollten in dieser niveauarmen Begegnung keine Tore mehr fallen und Altenberg verlor das Spiel, nach Toren etwas zu hoch, mit 3:0. Altenberg
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 6. Spieltag 26.09.2009 |
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BSG Stahl Altenberg |
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VfL Pirna-Copitz 07 2 |
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2:3 (1:1) |
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Copitz holt drei Punkte in der Bergstadt In einer eher mäßigen Bezirksklassepartie verlor die Stahlelf gegen Copitz mit 3:2. Dabei hatte Altenberg anfangs mehr vom Spiel als die Copitzer Landesligareserve, welche lediglich durch Standards gefährlich war, doch die Freistöße von Pirnas Ludewig wurden entweder vom eigenen Stürmer vereitelt (7.), oder verfehlten ihr Ziel nur knapp (10.). Nach einer gespielten viertel Stunde der Schockzustand pur auf der Altenberger Bank. Abwehrchef Silvio Güttler blieb nach einem Befreiungsschlag liegen und musste durch Michael Weinhold ersetzt werden. Mit Verdacht auf Kreuzbandriss wird „Happe“ der Stahlelf auf längere Sicht fehlen und gesellt sich zum längs überfüllten Lazarett. Vier Minuten später der überfällige Führungstreffer, Robby Müller mit Pass in die Gasse, wo Marcus Böhme lauerte und zum 1:0 traf. Altenberg machte nun das Spiel, doch Copitz lies durch cleveres Abwehrverhalten kaum Altenberger Chancen zu. Ständig waren die Pirnaer den entscheidenden Schritt eher am Ball. Nach einer halben Stunde war Copitz dann auch durch einen Standard erfolgreich. Johann Claußnitzer nutzte einen Deckungsfehler und köpfte nach einer Ecke ins kurze Eck. Mit diesem leistungsgerechten 1:1 ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel waren die Gäste die die taktangebende Mannschaft. Und nach 48 Minuten dann auch die Führung für Copitz. Tom Herrmann drückte den Ball nach einem Einwurf über die Linie. Die Zuschauer sahen nur noch „Gebolze“, Altenberg – ohne Spielfaden. Dann wieder der Torschrei aus der Copitzer Ecke, doch der Treffer zählte nicht. Tom Herrmann hatte den Ball mit Hilfe der Hand ins Tor gedrückt. Besser machte es die Stahlelf. Nach einer verunglückten Abwehraktion war Marcus Böhme zur Stelle, dessen Schuss konnte der Torwart noch parieren, doch bei Jens Heymanns Nachschuss war Schiller machtlos und die Stahlelf glich aus. Ab diesem Zeitpunkt war Altenberg wieder spielbestimmend und war dem Führungstreffer näher als die Gäste. Copitz war nur noch über Konter gefährlich. Genau einen solchen nutzte Falk Schelzel, der nach desolater Abwehrleistung völlig frei zum Schuss kam und zur 3:2 Führung einnetzte. Altenberg danach noch dem Ausgleich nahe, doch in dieser zerfahrenen Schlussphase mit sehr fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen (je 1-mal Ampelkarte und mehrmals Gelb), konnte kein Tor mehr fallen. Copitz entführt somit alle drei Punkte aus der Bergstadt. Altenberg
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 5. Spieltag 19.09.2009 |
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TSV Wachau |
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BSG Stahl Altenberg |
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4:4 (3:1) |
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Stahlelf erkämpft sich einen Punkt Die Stahlelf erkämpfte sich in der Ferne mit einer Aufholjagd in der zweiten Hälfte ein 4:4 und holte somit gegen den starken Aufsteiger Wachau einen wichtigen Punkt. Dabei begann diese Partie sicherlich nicht nach dem Geschmack der Gäste. Nach 19 Minuten kam Wachaus Gärtner, nach einem Missverständnis der Stahlabwehr noch kurz vor der Auslinie an den Ball und spielt ihn auf den freistehenden Hantzsche, welcher ihn zur Führung über die Linie drückte. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Wachau noch durch einen Doppelschlag. Erst spielte Marcus Uhlig die komplette Abwehr taumelig und netzte zum 2:0 (42.), dann nutzte Mike Hirsch einen Freistoß zum 3:0 (44.). Altenbergs Mirko Klaus ließ aber doch noch Hoffnung keimen, als er quasi mit dem Halbzeitpfiff den Ball aus 30 Metern im Netz zappeln ließ. In der zweiten Hälfte waren es zunächst wieder die Hausherren, die den Takt angaben. In der 55. Minute überbrücken Hirsch und Gärtner mit gekonntem Passspiel die Altenberger Abwehr und Hirsch erhöhte auf 4:1. Vier Minuten später eroberte sich Robby Müller den Ball, legte auf Marcus Böhme ab und es stand 4:2. Nach 68 Minuten hämmerte Böhme einfach mal drauf. Sein Schuss wurde pariert, doch Mirko Klaus war zur Stelle und traf per Abstauber zum 4:3. Fünf Minuten vor Schluss war es dann wieder Böhme, der aus dem Strafraumgewühl zum 4:4 traf und der Stahlelf diesen wichtigen Auswärtspunkt bescherte. Altenberg
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 4. Spieltag 05.09.2009 |
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SV Grün-Weiß Pirna |
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BSG Stahl Altenberg |
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1:9 (1:5) |
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Stahlelf feiert Kantersieg auf dem Sonnenstein Mit einem Sieg im Rücken reiste die Stahlelf zur vermeintlich schweren Auswärtsaufgabe auf den Pirnaer Sonnenstein. Man erinnerte sich nur ungern an die herbe 3:1 Niederlage vor genau einem Jahr gegen den damaligen Tabellenführer. Doch in dieser Saison sah alles ganz anders aus. Die Stahlelf bezwang die Grün-Weißen mit sage und schreibe 9:1. Von Beginn an dominierten die vielleicht leicht unterschätzten Gäste aus dem Osterzgebirge das Geschehen. Altenberg wirkte agiler und spielfreudiger. Grün-Weiße Angriffsbemühungen wurden vorzeitig unterbrochen. Nach zehn Minuten ging die Stahlelf gleich mit einem Doppelschlag in Führung. Erst schob Robby Müller, nach einem Diagonalpass Marcus Böhmes den Ball flach in die Maschen. Nur drei Minuten später machte es Böhme, nach starker Vorarbeit von David Müller, selbst und die Stahlelf führte urplötzlich, aber hoch verdient mit 2:0. Einzig erwähnenswerte Pirnaer Chance war in dieser Phase des Spiels Kendelbachers Volleyschuss, welchen Stahl-Torhüter Herrmann aber reaktionsstark entschärfte. Pirnas lange Bälle in die Spitze fanden keine Abnehmer. Altenberg störte frühzeitig und zwang Pirna immer wieder zu überhasteten und ungenauen Abspielen. Nach 23 Minuten erhöhte dann Altenbergs Erik Lehmann nach einer Müller-Ecke per Kopf zum 3:0. Dann der Anschlusstreffer. Der Pirnaer Schneider spitzelte den Ball über Verteidigung und Torwart hinweg zum Anschlusstreffer in die Maschen, doch die erwartete Signalwirkung dieses Treffers blieb aus. Viel zu ideenlos wirkte Pirna im Spielaufbau. Immer wieder war ein Altenberger Bein dazwischen. Ganz anders lief das Spiel aus Altenberger Sicht. Robby Müller – auf und davon, bekam den Ball aber nicht am Schlussmann vorbei, doch Stephan Kadner hatte den Braten gerochen und traf per Nachschuss zum 4:1. Nur wenige Minuten später sah man wieder eine Müller-Kadner-Produktion. Müller zog aus spitzem Winkel ab, Kadner rutschte in den Ball – 5:1. Mit diesem Stand ging es zum Pausentee. Die zweite Hälfte war mehr von Aufregern geprägt als von spielerischen Leckerbissen. Natürlich kamen die Grün-Weißen aggressiver und mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch aus der Kabine, doch die ersten Chancen gehörten wieder den Gästen, welche jetzt zwar nicht mehr das schnelle Tempo der ersten 45 Minuten gingen, das Spiel aber in jeder Situation im Griff hatten. Nach 53 Minuten dezimierten sich, zum Gipfel allen Übels die Hausherren auch noch selbst, als Torwart Schröder nach einer Notbremse an Kadner des Feldes verwiesen wurde. Ein Feldspieler rückte an dessen Position. Damit war dieses Spiel vor entschieden. Nur zwei Minuten nach dem Feldverweis traf abermals Kadner nach Fraulob-Eingabe zum 6:1. Pirna hatte nun nichts mehr entgegen zu setzen und Altenberg erhöhte durch Robby Müller (69.), Marcus Böhme (74.) und wiederum Müller (84.) auf 9:1 und machte somit den höchsten Auswärtserfolg der Vereinsgeschichte perfekt. Altenberg
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 3. Spieltag 29.08.2009 |
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BSG Stahl Altenberg |
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SSV Neustadt / Sachsen |
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3:0 (1:0) |
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Tabellenführer kippt in der Bergstadt Allen Kritikern zum Trotze überzeugte die Stahlelf am Samstag durch mannschaftliche Geschlossenheit und schlug den bisherigen Tabellenführer aus Neustadt mit 3:0. Von
Beginn an sahen die 105 Zuschauer in Altenberg ein sehr gutes und rassiges Bezirksklassespiel,
bei dem die Stahlelf dem Favoriten in nichts nachstand. Chancen boten sich auf beiden
Seiten, wobei die zwingenderen auf Seiten der Hausherren lagen. Dennoch dauerte
es bis zur 40. Minute, dass die Zuschauer das erste Tor bejubeln konnten. Altenbergs
Rico Heymann hatte nach starker Vorarbeit von Marcel Weinhold die Kugel im langen
Eck versenkt und die Stahlelf hoch verdient in Führung gebracht. Altenberg
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 2. Spieltag 22.08.2009 |
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SG Dresden-Striesen |
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BSG Stahl Altenberg |
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7:4 (3:0) |
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Torfestival an der Bärensteiner Strasse Vier Tore gegen Striesen, wer hätte das gedacht. Nützt aber alles nichts, wenn man sieben Stück bekommt. Die Stahlelf verlor am Samstag bei der SG Striesen mit 7:4. Symptomatisch für Altenberg klingelte es bereits eine Minute nach Anpfiff im Gehäuse der Bergstädter. Alles was man sich vorgenommen hatte, war binnen 47 Sekunden über den Haufen geworfen und Altenberg rannte wieder einmal einem Rückstand hinterher. Und genau das gestaltet sich in Striesen recht schwierig, denn die Hausherren waren zu diesem Zeitpunkt den Gästen aus dem Gebirge in allen Belangen überlegen. Den zweiten Treffer allerdings erzielten die Dresdner mit Hilfe des Schiedsrichtergespannes, welches eine Unsportlichkeit nicht ahndete. Alexander Keller nutzte die Gelegenheit und schob, ohne Gegenwehr, gegen stagnierte Bergstädter ein und brachte sein Team 2:0 in Führung. Altenberg erarbeitete sich spärliche Chancen, doch die Durchschlagskraft vorm Tor fehlte. So kam Robby Müller nur Millimeter zu spät (23.) und Jens Heymanns Musterflanke (32.) fand keinen Abnehmer. Cleverer waren da die Striesener, die in der 35. Minute mit drei gekonnten Pässen das Mittelfeld überbrückten, ein langer Ball auf Keller, der ließ Marco Herrmann zwischen den Altenberger Pfosten keine Chance und traf flach zum 3:0 Halbzeitstand. Der Altenberger Höhepunkt in Hälfte Eins blieb also Jens Heymanns Pfostentreffer in der 38. Minute. Frischen Wind brachte Trainer Jungnickel mit den Halbzeiteinwechslungen Stephan Kadner und Petrick Fraulob, welcher sich sein Pflichtspieldebüt im BSG-Trikot sicherlich anders vorgestellt hatte, in die Partie. Doch Striesen gehörte wieder das erste Tor der zweiten Hälfte. Nach einem Lattentreffer war Keller zur Stelle und wusch zum 4:0 nach. Und nur eine Minute später tauchte wiederum Keller allein vorm Altenberger Tor auf und erhöhte mit seinem vierten Treffer in diesem Spiel, uneinholbar auf 5:0. Altenberg wurde besser und konnte nun auch den ersten Treffer erzielen. Stephan Kadner spitzelte den Ball vorm Torwart in die Maschen. Zwei Minuten später legte Robby auf Bruder David Müller ab, aber knapp vorbei. Nach dem Motto „vorne Hui, hinten Pfui“ zelebrierte die Stahlelf nun Offensivfußball, doch vernachlässigten sie die Abwehr. So lupfte Bielinski frei vorm Torwart zum 6:1 ein. Man sah jetzt einen offenen Schlagabtausch an der Bärensteiner Strasse. Marcus Böhme setzte Robby Müller in Szene, der schob den Ball flach ins lange Eck. Doch nur drei Minuten später stellte Bielinski den alten Torabstand wieder her. Altenberg nun mit konditionellen Vorteilen konnte das Ergebnis noch korrigieren. Stephan Kadner mit gutem Auge für seinen Nebenmann René Keller, bediente diesen und Keller traf zum 7:3. Zwei Minuten später machte es Kadner selbst und erzielte aus zweiter Reihe den 7:4 Endstand. Altenberg
spielte mit: |
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Bezirksklasse 2009/10 Spielbericht vom 1. Spieltag 15.08.2009 |
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BSG Stahl Altenberg |
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Arnsdorfer FV |
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2:1 (0:0) |
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Gelungener Start in die neue Saison Im Rahmen der „ BSG Sporttage“ feierte die Stahlelf unter ihrem neuen Trainer Michael Jungnickel einen gelungenen Start in die neue Spielserie und besiegte den Arnsdorfer FV, hoch verdient mit 2:1. Dabei begann das erste Pflichtspiel vor 170 Zuschauern alles andere als gut. Bereits zwei Minuten nach Anpfiff schloss Marcus Herzig den ersten Arnsdorfer Angriffszug, per Kopf zur 0:1 Führung ab. In der Folgezeit hätte Arnsdorf diese Führung deutlich ausbauen müssen, denn die Hausherren verschliefen die ersten 20 Minuten komplett. Klare Chancen der Gäste durch Herzig (10. Lattentreffer) und zweimal Frank (16. & 20.) blieben jedoch ungenutzt. Besser machten das dann doch die Hausherren. Marcel Weinhold nahm in der 21. Minute sein Herz in die Hand und marschierte über den linken Flügel. Seine Flanke von der Grundlinie fand in Marcus Böhme ihren Abnehmer, der zum vielumjubelten Ausgleich traf. Jetzt war die Stahlelf hellwach und erarbeitete sich klare Feldvorteile. In dieser Druckphase hätte Altenberg klar in Führung gehen können, doch Arnsdorfs Keeper Michael Zschieck hielt die Gäste mit mehreren Glanzparaden im Rennen und es ging beim Stand von 1:1 zum Pausentee. Die erste Chance der zweiten Hälfte gehörte den Gästen. Stefan Bergmann hob den Ball über die Abwehr, aber Philipp Braun verzog und konnte diese Chance nicht nutzen. In der 56. Minute dann der verdiente Führungstreffer. Eine Flanke des frisch eingewechselten Robby Müller, drückte Jens Heymann per Kopf über die Linie. Es entwickelte sich eine hitzige Partie, welche auch ihre Opfer forderte. Arnsdorfs David Franke wurde nur 13 Minuten nach seiner Einwechslung wegen groben Foulspiels zum Duschen geschickt und nur drei Minuten später sah Altenbergs Rico Heymann die Gelb/Rote Karte. Ab der 80. Minute entwickelte sich eine spannende Schlussphase. Den Mannschaften boten sich beidseitig Chancen im Minutentakt. In der Schlussminute ergab sich eine schon fast 1000%ige für Arnsdorf zum Ausgleich, doch Marco Herrmann zeigte Reflexe und hielt diese drei Punkte ganz ganz fest. Altenberg
spielte mit: |
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